Die RiesterRente wird vom Staat mit Zulagen gefördert. Sie ist als private Vorsorge zur Aufstockung der gesetzlichen Rente gedacht. Jedoch ist nur ein bestimmter Personenkreis förderungsfähig. Dies sind:
- Arbeitnehmer und Angestellte (wenn sie GRV-pflichtig sind)
- rentenversicherungspflichtige Selbständige
- Beamte
- Pflichtversicherte nach dem Gesetz über die Alterssicherung der Landwirte
- Kindererziehende in den ersten drei Lebensjahren des Kindes
- Bezieher von ALG und ALG II (Hartz IV)
- Wehrdienstleistende und Zivildienstleistende
Nicht förderungsfähig sind:
- nicht rentenversicherungspflichtige Selbständige,
- Pflichtversicherte in Einrichtungen der berufsständischen Versorgung (Apotheker, Ärzte und Architekten)
- geringfügig versicherungsfrei Beschäftigte
- Rentner
- Studenten, wenn sie nicht rentenversicherungspflichtig sind.
Der Sparer schließt einen RiesterRente-Vertrag ab. Die Sparrate pro Jahr beträgt 4 % seines Bruttogehalts. Nur so erhält er die volle Förderung von 138 Euro für sich und je 185 Euro pro Kind. Die Beiträge können in der Steuererklärung im Rahmen der Vorsorgehöchstbeiträge angegeben werden. So kann eine hohe Förderungsrate während der Ansparzeit entstehen.
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In Zeiten, wo immer mehr Menschen weniger Geld zur Verfügung haben, wird oftmals auch weniger Wert auf die Absicherung alltäglicher Gefahren gelegt. Tritt dann einmal ein Schaden z. B. im Haus auf oder geht beim Spielen im Hof einmal eine Fensterscheide zu Bruch, muss die Erstattung des Schadens vom Verursacher in voller Höhe selbst getragen werden. Wer da nicht über genügend Erspartes verfügt, muss die Summe im schlimmsten Fall durch einen Kredit finanzieren. Dabei müssen Versicherungen in der heutigen Zeit gar nicht einmal so teuer sein. Denn in Zeiten des Internets sind Anbieter auf dem Versicherungsmarkt aufgetaucht, die ihre Produkte hauptsächlich über das Internet anbieten. Dadurch sind die Unternehmen in der Lage, die Prämien niedrig zu halten, da sie ihr Versicherungsgeschäft ohne ein großflächiges Filialnetz betreiben können. Zudem entfällt ein teurer Außendienst; die beratenden Gespräche werden oftmals sogar durch nebenberufliche Mitarbeiter geführt. Mit diesem Wissen sollte sich eigentlich jeder den Abschluss zumindest der notwendigsten Versicherungen leisten können. Der Online-Abschluss an sich ist leicht und für den Fall, dass einmal Probleme auftreten, hilft der Leitfaden des Versicherers durch den Vertragsabschluss.
So ist auch die WGV Versicherung eines der Unternehmen, die ihre Produkte hauptsächlich über das Internet anbieten. Der Kontakt mit den Kunden erfolgt in der Regel über den Post- oder Email-Verkehr oder das Telefon. Aus einem Zusammenschluss mehrerer Versicherungsgesellschaften gegründet, deckt sie spezielle Risiken von Gemeinden, öffentlichen Sparkassen oder kommunalen Versorgungsbetrieben ab. Die Tochtergesellschaft der WGV Versicherung, die WGV Schwäbische Allgemeinde Versicherungs AG ist für Privatpersonen die erste Anlaufstelle, wenn es darum geht, Unfall-, Haftpflicht- oder Hausratversicherungen abzuschließen.
Im Bereich der Lebensversicherungen fühlt sich eine weitere Tochtergesellschaft der WGV Versicherungen zuständig, nämlich die WGV Schwäbische Lebensversicherung. Laut der Zeitschrift Capital gehört die WGV Versicherung zu den günstigen Versicherungen, was aber noch nichts darüber aussagt, wie die Regulierung eines Schadens durch die Gesellschaft erfolgt.